Vergleicht Ausgangsrechnungen, Eingangsrechnungen und Stundennachweise miteinander — drei Stapel Belege, die sonst niemand nebeneinanderlegt. Heraus kommen die Stellen, die nicht zusammenpassen, auch wenn die Summe auf der Rechnung stimmt.
Es korrigiert nichts und versendet nichts. Die Belege bleiben auf einem Server in der EU und werden nie auf die Platte geschrieben.
Nichts sortieren, nichts umbenennen, nichts abtippen. Fünfzig PDF sind geprüft, bevor Sie das Fenster wechseln; bei Fotos wird zusätzlich der Text gelesen, das dauert einen Moment.
Ein schiefes Foto vom Parkplatz, ein Scan, ein PDF, aus dem im Browser nur Zeichensalat kommt. Gemessen an 25 echten Fotos von Nachweisen: Auftragsnummern 24 von 25, Woche 22 von 25 — und was unsicher bleibt, wird zum Nachtragen markiert.
Protokoll auf einer Seite: Datum, Verdikt und die Liste der Funde. Die Buchhaltung zeigt es dem Auftraggeber. Die Funde laden Sie sich als Unterlage dazu.
Die Texterkennung läuft auf unserem Server, nicht in einem fremden Dienst. Ein hochgeladener Beleg wird nie auf die Platte geschrieben.
Ein Server in Frankfurt. Gelöscht wird per Befehl, nicht per Bitte im Mail.
Tschechisch, Deutsch, Englisch. Das Protokoll geht an den Auftraggeber in seiner Sprache, und der Nachweisbogen wird gleich auf Deutsch gedruckt.
Vier Wochen einer Firma: die Stunden auf den Rechnungen stimmten auf eine Stunde genau mit den Nachweisen überein. Trotzdem gab es in diesem Stapel fünf Stellen, die nicht passen — und eine Summenprüfung hätte keine davon gefunden.
Nach dem Hochladen lesen Sie keine Tabellen. Oben steht, ob es raus darf, darunter die Liste dessen, was nicht stimmt.
Die zweite enthielt Stunden aus der Folgewoche. Der Auftraggeber fand es vor uns.
Die Stundensumme stimmte, die Summenprüfung fand also nichts. Vierzig Stunden gehörten aber woanders hin.
Achtzig Stunden in den Nachweisen und dazu keine Eingangsrechnung. Die Marge sah auf dem Papier besser aus, als sie war.
Nach jedem Stapel bekommen Sie drei Antworten — jede in einem Satz, den auch ein Nicht-Buchhalter versteht.
„Nächsten Monat bis zu 4.937 EUR mehr — Modellrechnung.“
Aufträge, die sich höher kalkulieren lassen, und Leute, deren Satz nicht mehr zu dem passt, was Sie berechnen.
„36,6 % Marge sind nur auf dem Papier. Nach Hochrechnung 27,2 %.“
Stunden ohne Eingangsrechnung, Sätze, die still steigen, und die Prognose, wann die Marge unter die Grenze fällt.
„Dieses Abtippen können Sie sich sparen.“
Arbeit, die heute jemand von Hand macht und nicht müsste — gerechnet in Minuten pro Monat.
Die häufigste Frage ist nicht, was das Werkzeug kann, sondern wie viel Zeit es Ihnen am Montag kostet. Hier ist der ganze Wochenlauf.
Ausgehende Rechnungen, eingehende und die Nachweise. Hochladen kann sie jeder, der sie zur Hand hat — es ist ein Browser, nichts wird installiert und nichts abgetippt.
Was fehlt, wird nicht geschätzt. Prüfungen, für die die Unterlagen nicht reichen, laufen einfach nicht — und das Werkzeug schreibt, welche das waren. Ein leeres Ergebnis sieht so nie aus wie „alles stimmt".
Sie füllen das Firmenprofil und die Lieferantenliste aus, zwei Masken. An Ihr Buchhaltungssystem koppeln wir uns nicht, es gibt also nichts zu integrieren.
Sie laden Belege hoch — mit den Namen Ihrer Leute und Beträgen, die sonst niemanden etwas angehen. Hier steht ohne Umschweife, was damit passiert.
Rechnungen, Fotos und Scans hält das Programm nur im Arbeitsspeicher, solange die Prüfung läuft. Schließen Sie die Seite, bleibt nichts übrig. Gespeichert wird nur, was Sie selbst ausfüllen — Profil, Stammdaten, Stundenerfassung.
Die Texterkennung aus Fotos läuft auf demselben Server. Keine externe API, keine Cloud, kein Sprachmodell im Internet — Ihre Belege kann niemand zum Trainieren verwenden, weil sie nirgendwohin gesendet werden.
Deutschland, also Europäische Union; die Daten verlassen sie nicht. Jede Firma hat einen eigenen Ordner, und das Konto der einen kommt nicht an die Daten der anderen — das prüft eine Pfadkontrolle an zwei Stellen unabhängig voneinander.
Der Export nach Excel ist in der Anwendung. Für das Löschen des Kontos und aller Daten genügt eine Nachricht; gelöscht wird wirklich, nicht nur ausgeblendet. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es auf Anfrage.
Gesichert wird jede Nacht, aufbewahrt werden 14 Tage — aber auf derselben Maschine. Verlöre der Anbieter sie, wären auch die Sicherungen weg. Ihre Rechnungen haben Sie immer auch in der Buchhaltung; verloren ginge die Stundenerfassung. Eine Kopie außerhalb des Servers ist in Vorbereitung.
Sie zahlen für die Belegmenge, nicht für die Anzahl der Personen. Den Tarif können Sie jederzeit wechseln.
In einem echten Stapel lagen 40 Stunden auf dem falschen Auftrag — und die Summe auf der Rechnung stimmte trotzdem. Bei einem Satz von 40 EUR je Stunde sind das 1.600 EUR, also mehr als ein halbes Jahr des mittleren Tarifs.
Alle 27 Prüfungen sind in jedem Tarif enthalten. Es unterscheidet sich die Belegmenge, nicht der Funktionsumfang.
Ein Beleg ist jede Rechnung — ausgehend wie eingehend — und jeder Wochennachweis, den Sie hochladen. Pro Person sind das etwa sieben Belege im Monat.
Bis etwa zehn Personen auf einem Auftrag.
Bis etwa dreißig Personen auf mehreren Aufträgen.
Bis etwa hundert Personen und mehrere Firmen gleichzeitig.
Schicken Sie einen Stapel Rechnungen, ich gehe ihn durch und zeige, was drin ist. Kostenlos, ohne Konto und ohne Karte.
Über dem Limit zahlen Sie 2 EUR je Beleg nach. Nichts wird gesperrt und der Tarif wechselt nicht von selbst.
Die erste ist immer „was kann es". Diese vier kommen gleich danach und entscheiden mehr.
Ein Fehlalarm kostet mehr als eine fehlende Prüfung — er stumpft auch gegenüber den echten ab. Das Werkzeug meldete fehlenden §13b bei vier von fünf Lieferanten, bis sich zeigte, dass sie keine Umsatzsteuer ausweisen. Seitdem wird die Umsatzsteuer nur zwischen Regelbesteuerten verglichen.
Ein Fund ist kein bewiesener Fehler. Es ist eine Zeile, die sich jemand ansehen soll — das Werkzeug korrigiert nichts, versendet nichts und die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Ja, aber weniger. Die härteste Prüfung vergleicht bestätigte Stunden mit den Rechnungen und läuft ohne Erfassung nicht — das Werkzeug schreibt aber, welche Prüfungen das waren. Ein leeres Ergebnis sieht so nie aus wie „alles stimmt".
Ein nicht gelesener Wert ist ein Fund hoher Schwere, keine Null. Der Beleg wird als ungeprüft markiert und es wird gesagt, was fehlt. Eine stille Null in der Summe ist schlimmer als eine eingestandene Lücke.
Die Demo läuft auf einer erfundenen Firma und enthält genau die Fehler, die das Werkzeug findet. Sie müssen nichts anlegen und nichts hochladen.
Rechnungen der letzten drei Monate — ausgehend und eingehend, so wie Sie sie haben. Kostenlos und unverbindlich. Das Ergebnis behalten Sie, auch wenn Sie nicht kaufen.
Drei Stapel schickenKonten richten wir auf Anfrage ein. Schreiben Sie uns — wir klären, ob es bei Ihnen Sinn ergibt. team@sumly.eu